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2006 gründete sich im FSC Hönow e.V. die Abteilung 073 - Schlittenhundesport.
Damals fand das Training auf einem Feld in Hönow statt. Leider wurde dieses Gelände zum Landschaftsschutzgebiet erklärt - und wir “durften” gehen.
2007 konnten wir endlich wieder unsere Arbeit aufnehmen. Auf dem Gelände der Reitanlage “an der Glücksburg” wurde uns die kleine Reithalle für unsere Arbeit zur Verfügung gestellt..
.Unsere Trainingsangebote wurden gut angenommen und der Verein wuchs. Der große Vorteil - wir arbeiten in einer Halle. Die kleine Reithalle ist zwar optisch in keinem so tollen Zustand. Dennoch können wir bei jedem Wetter trainieren. Ein Dach über den Kopf ist bei vielen Wetterkapriolen durchaus von Vorteil. Und Agility ist in der Halle nun auch im Winter möglich.
Mit einer schönen Weihnachtsfeier gemeinsam mit unseren Tieren beendeten wir das Training für 2007 und freuten uns schon auf das nächste Jahr.
2008
kamen die ersten Menschen mit Behinderungen zu uns. Jetzt erwies sich die Halle als Nachteil. Denn - mit einem Rollstuhl kommt man in dem Sand nur schwer bis gar nicht vorwärts. Im Sommer des gleichen Jahres starteten wir unsere 1. Tag der offenen Tür in Verbindung mit einem Spendenflohmarkt. (Siehe Zeitungsartikel hier) Mit dabei war die Vorführgruppe des Vereins Hunde für Handicaps. Hier konnte eindrucksvoll gezeigt werden, was ein Behindertenbegleithund alles zu leisten vermag.
Es fanden Gespräche mit dem Landessportbund sowie Vertretern aus der Politk statt. Thema: Anerkennung des Hundes als “Sportgerät” So schön wie Agilty ist - er findet leider noch keine Anerkennung als Sport. Ist doch der Unterschied zum Springreiten nicht so groß. Das Pferd springt mit seinem Reiter über die Hürden, beim Agility springt der Hund und der Mensch rennt mit. Auf der einen Seite ist das Team Pferd-Reiter auf der anderen Seite Team Hund-Hundehalter. Hier werden noch viele Gespräche folgen müssen, um dies zu ändern. Vielleicht finden sich auch noch andere Vereine um dieses Vorhaben weiter bekannt zu machen.
Leider kommen und gehen unsere Mitglieder, sodaß die Vereinsentwicklung stockt. Hierfür ist vorrangig der Zustand der Halle sowie der Zustand des Sandes in der Halle verantwortlich. Desweiteren bleibt das typische Vereinsleben etwas auf der Strecke. Man mag nicht länger verweilen und durch unsere begrenzte Zeit wird es nicht einfacher.
Wegen dem Staub in der Halle, fand unsere diesjährige Weihnachtsfeier ohne unsere Hunde in der Geschäftsstelle des FSC Hönow mit einem gemeinsamen Brunch statt.
Das Jahr geht zu Ende und Trainer verlassen uns.
2009 Wurden die Trainingszeiten leicht verändert. Dies hatte den Vorteil, das zwischen den einzelnen Trainingsgruppen noch Zeit für ein Plausch oder für einen Kaffee blieb. Es wird einmal im Monat ein Außentraining für alle Gruppen eingeführt. Dafür haben auch die Trainer, die ständig eine 7-Tage-Woche haben, mal einen Sonntag frei. Gleichzeitig wird hier gegenseitiges Kennenlernen gefördert und das Vereinsleben gepflegt.
Noch immer ist die Halle in keinem tollen Zustand. Doch auch hier gibt es Hoffnung - siehe Projekte
Fortsetzung folgt.
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